Buslinie 626 wird wie von der LINKEN beantragt geändert

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In der vorletzten Sitzung des Rates der Stadt Radevormwald hatte DIE LINKE beantragt, die Streckenführung der Linie 626 in den Wupperorten dahingehend anzupassen, dass auch bei schlechter Witterung – wenn der Bus die Keilbeckerstraße nicht befahren kann – zumindest eine Haltestelle zwischen „Grunewald“ und „Wuppermarkt“ in Fahrtrichtung Radevormwald in jedem Fall angefahren wird.

In Fahrtrichtung Wuppertal erfüllt die Haltestelle „Vogelsmühle“ diese Funktion. In den Wintermonaten sollte die Haltestelle „Dahlerau Post“ nicht mehr angefahren werden, stattdessen immer die Haltestelle „Dahlerau Bahnhof“.

Der Antrag wurde auf Antrag der CDU in den zuständigen Fachausschuss verwiesen, dort dann aber nicht behandelt, da die Stadtverwaltung den Antragsgegenstand zwischenzeitlich aufgegriffen hatte. Mit Vertretern des Ordnungsamts, der OVAG und der LINKEN sollte ein Ortstermin stattfinden. Dieser fand zwischenzeitlich, am 28. Februar, statt. Die Ergebnisse sollen in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Stadtentwicklung und Verkehr (AUStV) unter Mitteilungen und Fragen allgemein bekannt gegeben werden.

Dem Antrag der LINKEN ist in vollem Umfang entsprochen worden. Die Linie 626 wird zum Ende des Jahres, voraussichtlich mit Herausgabe des neuen Fahrplanes zum Dezember, die Haltestelle „Dahlerau Post“ in Fahrtrichtung Radevormwald nicht mehr anfahren und stattdessen die Haltestelle „Dahlerau Bahnhof“ anfahren. Sollte z.B. Glatteis bereits vorher einsetzen, wird man dann bereits entsprechend fahren und dies kurzfristig durch Aushang bekannt machen. Die Haltestelle „Dahlerau Post“ soll in Fahrtrichtung Radevormwald aufgegeben und durch „Dahlerau Bahnhof“ ersetzt werden. In diesem Punkt konnte von den Beteiligten einvernehmlich die Anregung der AL aufgegriffen werden. In Fahrtrichtung Wuppertal muss die Haltestelle „Dahlerau Post“ jedoch auf Grund der dortigen Straßenführung erhalten bleiben.

Wir betrachten dies als eine deutliche Verbesserung im Sinne der Anwohner und Nutzer der Linie 626, die nun auch in den Stadtteilen Dahlerau, Vogelsmühle und Keilbeck zumindest eine Haltestelle haben, die auch bei Glatteis und starkem Schneefall verlässlich angefahren wird.

DIE LINKE erörtert nun mit Blick auf die älteren Mitbürger, ob für die Anwohner der oberen Keilbeck und in Herkingrade über die nun erreichte Lösung hinaus eine ergänzende Regelung gefunden werden kann.

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